Vom IoT zum “Internet of Your Things”

IoT Value Proposition

Vom IoT zum “Internet of Your Things”

8. Dezember, 2017 – Beim IoT geht es nicht einfach darum, zahlreiche Geräte geografisch zu verbinden. Es geht darum, die sich ändernden Bedürfnisse und Erwartungen der Kunden zu erfüllen. Um Geschäftsmodelle, die durch neue Services ein positives Wachstum erzielen (bottom line growth).

Cisco hat für eine Umfrage in 2017 über 1’800 Führungskräfte in den USA, Grossbritannien und Indien nach ihren Erfahrungen mit IoT befragt.  Die meisten erfolgreichen IoT-Projekte stammen aus Firmen mit einer starken, technologieorientierten Kultur. Als wichtigste Faktoren für den Erfolg nannten die Befragten dabei die Zusammenarbeit zwischen der IT- und Businessseite in ihrem Unternehmen, der Fokus des Themas in Führungsetagen und den Erwerb von IoT-Epertise entweder intern oder durch externe Partnerschaften.

Firmen, die IoT in ihre Strategie aufgenommen haben, profitieren nachweislich von neuen Geschäftsmodellen, einem besseren Marktverständnis und höheren Umsätzen. Das IoT umfasst dabei Themengebiet wie Connected Cars, Wearables, Smart Home oder Smart City.

Dieser Artikel richtet sich an Unternehmer, die den Wert ihres eigenen Internet der Dinge und die daraus resultierenden Chancen verstehen wollen. Wir wollen aufzeigen, dass es für echten Mehrwert kein langwieriges Beratungs- oder Anylyseprojekt benötigt.

 

Was ist das Internet of Things genau?

Unter der Abkürzung IoT verbirgt sich Internet of Things, das sich als Internet der Dinge (Idb) oder auch als Allesnetz übersetzen lässt. Mit diesem Allesnetz wird eine Vision bezeichnet, die es ermöglichen soll, die globalen Infrastrukturen aller Informationsgesellschaften durch virtuelle und physische Gegenstände zu vernetzen sowie die einzelnen Gruppierungen durch Kommunikations- und Informationstechniken miteinander arbeiten zu lassen. Gegenwärtig steht das Internet der Dinge noch im Fokus der menschlichen Aufmerksamkeit, doch die Rechner und Hilfsgeräte werden nach Ansicht des IoT in den Hintergrund rücken: Miniaturisierte und eingebettete Computer, die Wearables, sollen Menschen nur noch unterstützen, ohne aufzufallen und abzulenken. Der Begriff Internet of Things wurde 1999 das erste Mal vom britischen Technologie-Pionier Kevin Ashton verwendet und durch die Auto ID-Labs weltweit bekannt.

Die spezifischen IoT-Modelle lassen sich dabei in drei Kategorien unterteilen:

•  Das Kern-IoT konzentriert sich Mithilfe von IoT-Sensoren, Aktoren und Datenmaterial auf Kostenreduktionen oder anderen Verbesserungen im Unternehmen. Diese Angebote verbessern dein gegenwärtiges Unternehmen in jeder Hinsicht.

•  Das Adjacent-IoT, also das angrenzende Allesnetz, verhilft den Nutzern bei ihrem internen Datenmaterial zu einem Durchbruch: Anhand der generierten Informationen können Anwender ihren Kundenkreis bereits mit neuen Angeboten versorgen. Diese Form richtet sich an den durch das Datenmaterial erkannten Markt und beinhaltet den Verkauf von Produkten oder Services.

•  Mit dem Transformierenden IoT können Anwender erfolgsversprechende Angebote erschaffen. Dieses Allesnetz hilft dabei, einen neuen Markt zu erschließen, während sich Warenangebote oder Serviceleistungen an das gesammelte Datenmaterial richten. Ein traditioneller Händler könnte beispielsweise die Daten über das Kaufverhalten seiner Kunden verkaufen oder anhand des Datenstroms neue Beziehungen entwickeln sowie unentdeckte Bedürfnisse identifizieren.

 Zukunftsweisend dank maßgeschneiderter Angebote

Mittlerweile nimmt das Internet der Dinge einen immer größeren Stellenwert in vielen Unternehmen ein, doch das Potenzial ist noch lange nicht ausgenutzt. Eine weltweite Studie von TCs konnte bei allen Branchenzweigen, die das Allesnetz nutzen, bis 2018 einen zweistelligen Umsatzzuwachs ermitteln. Damit sich Betriebe intensiv mit dem Internet der Dinge befassen, muss es sich als erfolgsversprechend und wichtig erweisen. Dabei profitieren vor allem Unternehmen von Geräten, die erst durch einen Mikrochip „smart“ werden: Apparate und diverse Elektronik lassen sich so über das Internet direkt und ohne menschlichen Eingriff koordinieren. Mithilfe des Netzwerks und durch eine eindeutige Kennung kann jedes smarte Objekt identifiziert werden. Die IoT-Datenbank kann dabei nicht nur Abläufe im Unternehmen automatisieren und vereinfachen, sondern auch das Kundenerlebnis optimieren. Höhere Umsätze lassen sich auch darauf zurückführen, dass Unternehmer dank der Auswertung aller Daten wissen, welche Services und Produkte sich ihre Kunden wirklich wünschen. All das ist möglich, weil die Datenmenge einen exakten Einblick in den Geschäftsverkehr sowie in das Kaufverhalten der Kunden gibt.

 

“Create the Internet of Your Things!“ –  the “Apple of IoT”

Die Firma IBOT Control Systems – ein globales Microsoft Venture Unternehmen – hat es sich zur Aufgabe gemacht, das weltweit erste Do-it-yourself-IOT Packet zu entwickeln, das sich an Konsumenten, Hersteller und Unternehmer weltweit richtet. Die Kompetenz des Unternehmens reicht von Wireless-Hardware wie Plattformen, Sensoren, Aktoren und Peripheriegeräte über WLAN-Kommunikationsmittel bis hin zur Internet of Things Connectivity für Industriebetriebe. Mit iBot können physische Vermögenswerte sehr einfach zu digitalen Serviceleistungen (pay per use) umgesetzt werden. IBOT verwendet dabei höchste Sicherheitskonzepte (quantum encryption layer) bei der Kombination aus Elektronik, Telekommunikationsmittel und Firmware. Alle grossen Cloud Anbieter werden unterstützt. Das Leitmotto von iBot ist dabei Programm: „Create the Internet of Your Things – Safe & Smart!“

Gründer Ravi Subramanyam und sein Unternehmen www.iamibot.com gehen dabei in drei sehr pragmatischen Schritten vor. Ein typisches IoT Projekt inklusive Chip und Sensoren Design dauert dabei nur zwischen 2 und 4 Monaten:

1) Analyse des “Use Case” der Firma
2) Entwicklung der Maschinenschnittstelle
3) Verbindung zur Cloud

Für mehr Informationen und Fachwissen über IoT Prozesse und Services unter iBot.

Autor: Ralph Bäumle ist CEO bei Avoras AG, Technology & People.

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